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Ehe-, Familien- und Lebensberatung Recklinghausen

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Aktuelles

Corona gefährdet auch Freundschaften

VEST RE. Lebensberaterin Ute Kieslich sagt, wie man einen Bruch vermeiden kann: Kritik an der anderen Haltung - aber Respekt vor der Person. Lesen Sie hier den Artikel von Markus Geling, Recklinghäuser Zeitung.


"Gewalt kommt uns nicht in die Tüte": Aktion gegen Gewalt an Frauen

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am Mittwoch, 25. November, startet der Recklinghäuser "Runde Tisch gegen häusliche Gewalt an Frauen" die Aktion "Gewalt kommt uns nicht in die Tüte". weiterlesen

Pressefoto: Gemeinsam machen Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Steuer (m.) und Vertreterinnen des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt an Frauen auf die Aktion „Gewalt kommt uns nicht in die Tüte“ aufmerksam.


Kompetente Hilfe in vielerlei Lebenslagen

Die vier Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen legen Jahresbericht vor

Kreis Recklinghausen. Seit zwei Jahren sind die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (EFL) in Marl und Dorsten sowie in Recklinghausen und Datteln/Ostvest jeweils unter einer Leitung. ... weiterlesen

Ute Kieslich (links) und Beate Borgmann leiten die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen in Recklinghausen und Datteln/Ostvest sowie in Dorsten und Marl.
Foto: Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe

Kursangebot Commitment stärken – Gemeinsam durch die Krise


Unter der Überschrift „Commitment stärken - Gemeinsam durch die Krise“ findet an drei Abenden ein Kurs für Paare statt. Im Rahmen von Kurzvorträgen geht es konkret um Fragen: Wie kommt es im Erleben von Partnerschaften zu Veränderungen? Was braucht es für eine gelingende Partnerschaft? Was ist eine Beziehungskrise und wie entsteht sie? Was können wir als Paar in einer akuten Krisensituation tun? Die Zielsetzung des Kurses ist es, als Paar die eigene Wahrnehmung und das Verständnis für die gegenwärtigen Themen und Prozesse in der Partnerschaft zu stärken. Neben inhaltlichen Impulsen haben die Paare im geschützten Raum die Gelegenheit zur Selbstreflexion als Paar, um für sich Anhaltspunkte zu finden, was jeder Partner eigenständig tun kann, um Verbundenheit zu stärken oder den Umgang mit Grenzen in der Partnerschaft wahrzunehmen und zu gestalten.

 
Die drei Abende finden jeweils am Dienstag in der Zeit von 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr statt:

2. März

9. März

16. März 2021

EFL Recklinghausen, Kemnastraße 7, 45657 Recklinghausen

Leitung: Annette Kossorz ,Dipl.-Soz.-Päd., Ehe-, Familien- und Lebensberaterin
               Lars Hofmann, Dipl.-Theol./Priester, Ehe-, Familien- und Lebensberater

Anmeldung Fon 02361 59929 oder efl-recklinghausen@bistum-muenster.de

 

KOMmunikationsKOMpetenz 2021

 

Termine:           Sa. 20. Februar 12.00 - 18.00 Uhr

                         Do. 25.  Februar 19.00 - 21.30 Uhr 

                         Do. 4. März  19.00 - 21.30 Uhr 

                         Do. 11. März  19.00 - 21.30 Uhr 

                         Do. 18, März  19.00 - 21.30 Uhr 

                         Sa. 20. März 12.00 - 18.00 Uhr

 

Ort:                  EFL Beratungsstelle Recklinghausen

Leitung:           Maria Hergl, EFL-Beraterin, KOMKOM-Trainerin

                        Christa Waldvogel, EFL-Beraterin, KOMKOM-Trainerin

Anmeldung:     EFL-Beratungsstelle Dorsten
                        Fon 02362 24329
                        efl-dorsten@bistum-muenster.de

                        EFL-Beratungsstelle Recklinghausen
                        Fon 02361 59929
                        efl-recklinghausen@bistum-muenster.de

 

Weitere KOMKOM-Kurse finden Sie hier


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Sparkasse stützt Ehrenamt

553.000 € Spenden kommen zusammen

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Ein Klick zu viel

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Großeltern in Nöten

Wenn Paare sich trennen, geraten auch die Omas und Opas zwischen die Fronten / EFL hilft (von SILVIA SEIMETZ)

Recklinghausen. Wenn eine Ehe zerbricht, leiden nicht nur die Kinder mit. "Viele verzweifelte Großeltern kommen zu uns, weil sie den Kontakt zu ihren Enkeln verlieren", berichtet Ute Kieslich, Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) an der Kemnastraße 7. Eines von vielen Problemen, für die die Experten der katholischen Einrichtung ein offenes Ohr haben.

721 Männer und Frauen suchten im vergangenen Jahr Rat bei der EFL - ein deutlicher Sprung zu 2015, als 601 Ratsuchende gezählt wurden. Fast 40 Prozent davon waren 50 Jahre und älter. "Die Zeiten, in denen ältere Menschen es konsequent abgelehnt haben, sich Hilfe von außen zu holen, sind vorbei", sagt Ute Kieslich.

Das liegt zum einen daran, dass sich immer häufiger ältere Paare scheiden lassen. "Sie sind aber auch von hochstrittigen Trennungen ihrer Kinder betroffen", erläutert die Leiterin. Wenn Mütter und Välter mit minderjährigen Kindern überhaupt nicht mehr miteinander klarkommen, schickt das Jugendamt sie zur EFL. "Wir sind dann für die freundliche Belagerung zuständig und helfen den Eltern dabei, dass sie im Sinne der Kinder wenigstens wieder gemeinsame Absprachen treffen können, ohne dass gleich die Fetzen fliegen", erläutert sie.

Doch gerade bei diesen Paaren gerät nicht nur der Nachwuchs zwischen die Fronten. "Auch die Großeltern werden da mit reingezogen, sie dürfen ihr Enkel nicht mehr sehen", beschreibt Ute Kieslich. "Da vermitteln wir ebenfalls, bieten Gespräche mit allen drei Generationen an." Denn gerade für die Kinder seien Oma und Opa oft ein Ruhepol. "Diese Beziehung ist für beide Seiten sehr wichtig und wertvoll."

Aber auch die eigene Partnerschaft wird im Alter nicht leichter, die Scheidungsrate steigt. "Vieles, was sich im Laufe der Jahre in der Beziehung eingespielt hat, kommt im Alter aus dem Gleichgewicht", sagt Ute Kieslich. "Eigene Krankheit, Verlust von Fähigkeiten, Trauer um Angehörige und Bekannte - da reicht die Kraft oft nicht mehr für die Beziehung."

Konflikte in der Parterschaft führen zwar die meisten Menschen zur EFL. "Wir beraten aber auch bei allen anderen Lebenskrisen", betont Ute Kieslich. "Häufig überbrücken wir mit unserer Beratung die lange Wartezeit bis zur einer Psychotherapie." (RZ, 14.07.2017)

 

 

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